
Netzlabel haben sich als Online-Alternative zu den klassischen Vertriebsstrukturen des Musikgeschäfts etabliert. Sie verbinden kostenlose MP3s mit einer gezielten qualitativen Auswahl. Doch wie steht es um die rechtlichen Aspekte der Netzlabel-Plattformen? » mehr

Wer sich die Popmusik-Charts der letzten Jahre anschaut, findet viele bekannte Titel. Seit 1996 sind etwa zwanzig Prozent der Hitparaden-Titel Cover-Versionen von Songs, die schon einmal Erfolg hatten. Remixe, technische Bearbeitungen von Originalaufnahmen, sind durch den Einzug der Digitaltechnik in die Popmusik so üblich geworden, dass man von einem neuen Genre sprechen kann. Das Geschäft mit dem Recycling von Melodien blüht. Wie es rechtlich damit aussieht, erklärt iRights.info. » mehr

Spätestens seit Mitte der achtziger Jahre gehört Samplen zum Musikalltag. Wer aber nun meint, sich für seine Hitproduktion einfach so in der Musikgeschichte bedienen zu können, liegt falsch. Bevor man Musik verwenden kann, muss man die Rechte klären und gegebenenfalls Lizenzgebühren zahlen, sonst verletzt man das Urheberrecht. Beides kann viel Geld kosten. » mehr

Wer seine eigene Musik auch außerhalb des Proberaums der Welt zu hören geben will, muss sie veröffentlichen. Dabei schützt das Urheberrechtsgesetz Musiker, Komponisten und Texter. Wie das funktioniert, erklärt iRights.info. » mehr